Strompreise steigen weiter
Wie erwartet haben die Stromanbieter zu Beginn des Jahres erneute kräftig an der Preisschraube gedreht. Weit über 180 Anbieter erhöhten die Preise teilweise drastisch. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Im Gegenteil, es ist eher damit zu rechnen das weitere Anbieter die Preise erhöhen. Die nächste Erhöhung wird auch nicht lange auf sich warten lassen. Meist wird als Grund der erforderliche Ausbau der Erneuerbaren Energien durch die Atomwende angegeben. Die Verbraucherzentrale NRW weisst darauf hin, das oft mit einfachen Mitteln schon gespart werden kann (Artikel Verbraucherzentrale NRW: Sparpaket gegen steigende Strompreise).
Oft bringt ein Wechsel des Energieversorgers zusätzliche Einsparungen. In der Regel ist das mit weniger Aufwand verbunden als man es sich vielleicht vorstellt, denn der neue Anbieter übernimmt meistens das kündigen beim alten Anbieter und kümmert sich um den "Papierkram".
Gerade Kunden eines örtlichen Grundversorgers, die noch nie gewechselt haben zahlen oft mehr als nötig. Prüfen Sie die angebotenen Tarife oder denken Sie über einen Wechsel zu einem anderen Anbieter nach wenn es dort günstiger ist. Optimal ist es aber einfach weniger Energie zu verbrauchen, denn dadurch wird zusätzlich zum Geldbeutel auch noch die Umwelt geschont.
Vermeiden Sie Leerlaufverluste durch elektrische Geräte. Achten Sie beim Gerätekauf auf Energieeffizienz. Viele nützliche Tipps finden Sie z.B. beim Umweltbundesamt. Vor allem die die Broschüre Ratgeber: Energiesparen im Haushalt - Tipps und Informationen zum richtigen Umgang mit Energie gibt hilfreiche Tipps wie man, mit wenig Aufwand, hohe Einsparungen erzielen kann.